Bush ist nicht Amerika und Amerika ist nicht Bush.
Unrechtstaat, der eine Gefahr ist für alle, denen die Demokratie noch etwas bedeutet.
Journalisten lassen sich zu Aeusserungen hinreissen, die so einfach nicht stehen gelassen werden können. Georg W. Bush als "unverforenen Diktator" zu betiteln und sein Demokratie-Verständnis als gering einzustufen liegt nun einfach nicht in der Kompetenz europäischer- oder besser noch schweizerischer Schreiberlinge.
Aufgrund ausländischer Medienbeiträge kann man durchaus annehmen, dass auch heute noch die Mehrheit der Amerikaner, den Krieg gegen Terroristen unterstützt.
Die Grundwerte der USA wurden 1776 festgelegt. Sie bilden das Fundament zur Demokratie in den USA. Ein Problem besteht darin, dass diese Grundwerte immer wieder verletzt wurden, oft eskalierend bis zum Verlust von Leben und Gütern. Europa musste sich mit ähnlichen Verletzungen allerdings weit mehr herumschlagen.
Ursache für Verletzungen der demokratischen Werte waren meist wirtschaftliche, politische, religiöse oder ethnische Motive und endeten meist in Hass oder Gewalt.
Zur Erinnerung: 1933 wählte ein demokratisches Deutschland eine Diktatur. Die Deutschen fühlten sich in ihrem Nationalbewusstsein gedemütigt und verletzt. Zusätzlich war ein wirtschaftlicher Tiefpunkt erreicht. 1939 brach der zweite Weltkrieg aus. Die USA traten aber erst 1941 in den Krieg ein. Nach dem japanischen Ueberfall auf Pearl Harbor. Wie sähe es in Europa heute ohne USA aus? Die EU war ohne Hilfe der USA nicht fähig den Balkankonflikt zu lösen.
Am 11. September 2001 wurden die USA zum zweiten Mal in ihrem jungen Dasein folgenschwer auf ihrem Territorium angegriffen. Allerdings nicht von einem anderen Staat, sondern von Einzelpersonen - global operierenden Terroristen. Europäer realisieren kaum, dass es auch uns betrifft.
Zur Zeit tragen die USA wieder die Hauptlast und müssen sich dabei wie eine Pissoirwand vorkommen. Jeder zeigt auf Fehler, die logischerweise passieren, und teils auch von den USA eingestanden werden. Die USA sind eine Weltmacht und sie wurden es, weil es keine Alternative gab. Nur sie sind in der Lage, der globalen Herausforderung angemessen zu begegnen.
Vielleicht werden wir wieder einmal dankbar sein, dass es die USA gibt.
Journalisten lassen sich zu Aeusserungen hinreissen, die so einfach nicht stehen gelassen werden können. Georg W. Bush als "unverforenen Diktator" zu betiteln und sein Demokratie-Verständnis als gering einzustufen liegt nun einfach nicht in der Kompetenz europäischer- oder besser noch schweizerischer Schreiberlinge.
Aufgrund ausländischer Medienbeiträge kann man durchaus annehmen, dass auch heute noch die Mehrheit der Amerikaner, den Krieg gegen Terroristen unterstützt.
Die Grundwerte der USA wurden 1776 festgelegt. Sie bilden das Fundament zur Demokratie in den USA. Ein Problem besteht darin, dass diese Grundwerte immer wieder verletzt wurden, oft eskalierend bis zum Verlust von Leben und Gütern. Europa musste sich mit ähnlichen Verletzungen allerdings weit mehr herumschlagen.
Ursache für Verletzungen der demokratischen Werte waren meist wirtschaftliche, politische, religiöse oder ethnische Motive und endeten meist in Hass oder Gewalt.
Zur Erinnerung: 1933 wählte ein demokratisches Deutschland eine Diktatur. Die Deutschen fühlten sich in ihrem Nationalbewusstsein gedemütigt und verletzt. Zusätzlich war ein wirtschaftlicher Tiefpunkt erreicht. 1939 brach der zweite Weltkrieg aus. Die USA traten aber erst 1941 in den Krieg ein. Nach dem japanischen Ueberfall auf Pearl Harbor. Wie sähe es in Europa heute ohne USA aus? Die EU war ohne Hilfe der USA nicht fähig den Balkankonflikt zu lösen.
Am 11. September 2001 wurden die USA zum zweiten Mal in ihrem jungen Dasein folgenschwer auf ihrem Territorium angegriffen. Allerdings nicht von einem anderen Staat, sondern von Einzelpersonen - global operierenden Terroristen. Europäer realisieren kaum, dass es auch uns betrifft.
Zur Zeit tragen die USA wieder die Hauptlast und müssen sich dabei wie eine Pissoirwand vorkommen. Jeder zeigt auf Fehler, die logischerweise passieren, und teils auch von den USA eingestanden werden. Die USA sind eine Weltmacht und sie wurden es, weil es keine Alternative gab. Nur sie sind in der Lage, der globalen Herausforderung angemessen zu begegnen.
Vielleicht werden wir wieder einmal dankbar sein, dass es die USA gibt.
